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Das Sammelpostfach ist das Nadelöhr jedes Betriebs.

Alles kommt dort an: Anfragen, Reklamationen, Rechnungen, Bewerbungen, Werbung. Und meistens schaut eine einzige Person hinein, die eigentlich etwas anderes zu tun hätte.

Das Einsortieren ist Arbeit, für die niemand Verantwortung tragen muss. Genau deshalb eignet es sich als Erstes.

Was sich ändert

Derselbe Montagmorgen, zweimal

Heute von Hand

Heute

  • Jemand öffnet 24 Mails und liest jede an
  • Kategorie im Kopf, Antwort aus dem Gedächtnis oder aus einer alten Mail
  • Wichtiges geht unter, weil es zwischen Newslettern liegt
  • Der Notfall vom Sonntagabend wird um 8:15 Uhr entdeckt
  • Was ins System gehört, wird von Hand abgetippt

Zwei bis drei Minuten pro Mail, jeden Tag, für immer.

Ab dann automatisch

Ab dann

  • Alles ist bei Arbeitsbeginn eingeordnet und priorisiert
  • Standardantworten sind draussen oder liegen als Entwurf bereit
  • Der Notfall hat um 22:15 Uhr den Pikettdienst erreicht
  • Offerten und Belege stehen im System, geprüft und zugeordnet
  • Auf dem Tisch liegen die drei Fälle, die wirklich jemanden brauchen

Der Mensch bleibt zuständig – nur nicht mehr fürs Sortieren.

So ist es gebaut

Vom Eingang bis zur Akte

Neue Mail

Abruf über IMAP oder Microsoft 365, im Minutentakt.

Absender prüfen

Kunde, Lieferant, Behörde, intern oder unbekannt – das entscheidet schon die Hälfte.

Anliegen erkennen

Regeln auf Wörter, Wendungen, Beträge und Tonfall. Nachvollziehbar bis aufs Wort.

Handeln

Antworten, weiterleiten, im System erfassen, Ticket eröffnen – je nach eingestelltem Reifegrad.

Festhalten

Wer, was, wann, warum. Nachlesbar auch in einem halben Jahr.

Die Grenze

Was ein Mensch weiterhin entscheidet

  • Alles mit Anwalt, Frist oder Haftung
  • Behördenpost
  • Reklamationen, bei denen der Ton kippt
  • Mails mit zwei Anliegen, die verschiedene Wege gehen müssten
  • Alles, was der Automat nicht sicher einordnet

Was angebunden wird

Ihre Systeme, nicht unsere

Postfach

  • Microsoft 365
  • Google Workspace
  • IMAP und SMTP
  • Sammeladressen wie info@ und offerte@

Wohin es geht

  • bexio
  • CRM-Systeme
  • Ticketsysteme
  • Kalender
  • Ablage und Dateiserver

Womit gebaut

  • make.com
  • eigene Schnittstellen
  • Webhooks
  • Regelwerk als Datei

Wir bauen in Ihre Konten. Was entsteht, gehört Ihnen – auch wenn Sie später ohne uns weitermachen.

Wie ein Ergebnis aussieht

Ein erfundenes, realistisches Beispiel

Haustechnikbetrieb, 14 Mitarbeitende

Beispiel

Ausgangslage

Das Sammelpostfach bekommt 30 bis 40 Mails am Tag. Die Sachbearbeiterin sortiert am Morgen eine Stunde lang, bevor sie mit ihrer eigentlichen Arbeit anfängt. Notfälle vom Wochenende werden erst am Montag entdeckt.

Was wir machen

Zwei Wochen mitgelaufen und protokolliert, was ein Automat getan hätte. Danach Regeln gebaut, die genau das abbilden, was die Sachbearbeiterin ohnehin tat – und für Notfälle einen eigenen Weg mit SMS an den Pikettdienst.

Was es bringt

Die Sortierstunde entfällt. Was bleibt, sind drei bis fünf Fälle am Tag, die tatsächlich eine Entscheidung brauchen. Notfälle erreichen den Pikettdienst in unter einer Minute.

Erfundenes Beispiel zur Veranschaulichung, kein Kundenfall. Zahlen sind Grössenordnungen, keine Zusagen.

Wie sieht Ihr Montagmorgen aus?

Erzählen Sie es uns in dreissig Minuten. Wir sagen Ihnen, was sich davon automatisieren lässt – und was besser bleibt, wie es ist.