Vorgehen

Wir bauen lieber eine Automation, als zehn zu beschreiben.

Konzepte über sechs Monate lesen sich gut und ändern nichts. Wir gehen anders vor: ein Gespräch, ein halber Tag bei Ihnen, dann die erste Automation – klein genug, dass sie in zwei Wochen läuft, und gross genug, dass Sie den Unterschied merken.

Danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.

Vier Schritte

Und nach jedem können Sie aufhören

Das ist keine Verkaufsformel. Wer nach dem zweiten Schritt genug hat, hat trotzdem etwas davon.

Dreissig Minuten am Telefon

Sie erzählen, wo Zeit verloren geht. Wir sagen, was sich automatisieren lässt und was nicht – auch wenn die Antwort «nichts» lautet.

Kostenlos

Ein halber Tag bei Ihnen

Wir schauen zu, wie die Arbeit tatsächlich läuft. Nicht im Sitzungszimmer, sondern dort, wo die Mails ankommen und die Belege liegen. Am Ende steht eine Liste mit Aufwand und Nutzen je Stelle.

Wird verrechnet

Die erste Automation

Wir bauen die Stelle mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Nutzen. Sie läuft zuerst nur mit, dann mit Freigabe, dann selbständig – so schnell, wie Sie es wollen.

Ein bis drei Wochen

Übergeben

Dokumentation, Zugänge, Regeln als lesbare Datei. Wenn Sie wollen, betreuen wir es weiter; wenn nicht, können Sie oder Ihre Informatik damit arbeiten.

Gehört Ihnen

Was wir nicht machen: Reifegradmodelle, Roadmaps über drei Jahre und Pilotprojekte ohne messbaren Nutzen.

Livegang

Nichts geht am ersten Tag selbständig live


  1. Mitlaufen

    Zwei Wochen protokolliert die Automation, was sie getan hätte. Sie vergleichen mit dem, was tatsächlich geschah – und sehen schwarz auf weiss, wie oft sie richtig läge.

    Beweis


  2. Vorschlagen

    Entwürfe statt Aktionen. Jede Korrektur Ihrer Leute macht die Regeln besser.

    Einarbeitung


  3. Mit Freigabe

    Sie handelt, aber ein Klick muss sein. Für alles, was nach aussen geht oder Geld bewegt.

    Alltag


  4. Selbständig

    Nur dort, wo die Regeln sich über Wochen bewiesen haben. Und mit einer Meldung, wenn etwas stockt.

    Ziel

Kein Betrieb springt auf Stufe vier. Jede Stufe funktioniert für sich – Sie können nach jeder aufhören.

Grundsätze

Vier Dinge, an die wir uns halten

Regeln vor Sprachmodell

Was eine Regel kann, macht eine Regel: sofort, gratis und nachvollziehbar. Ein Modell kommt erst dort, wo es wirklich nötig ist – und dann mit Kostendeckel.

Die Grenze wird benannt

Jede Automation, die wir bauen, hat eine Liste von Fällen, die sie einem Menschen vorlegt. Diese Liste schreiben wir mit Ihnen zusammen, nicht nachträglich.

Kein Einsperren

Keine eigene Plattform, kein Abo. Alles läuft in Ihren Konten und lässt sich ohne uns weiterbetreiben.

Wir sagen ab

Wenn sich etwas nicht rechnet oder eine bestehende Software es besser kann, sagen wir das. Das kostet uns einen Auftrag und Sie ein Missverständnis weniger.

Fangen wir mit dem Telefonat an.

Dreissig Minuten, ohne Vorbereitung. Danach wissen Sie mehr als nach jedem Konzeptpapier.