Ein Shop ohne Anbindung ist eine Maschine, die Abtipparbeit erzeugt.
Je besser der Shop läuft, desto mehr Bestellungen müssen von Hand ins Auftragswesen. Der Erfolg schafft die Arbeit, die ihn wieder auffrisst.
Die Anbindung dreht das um: Mehr Bestellungen bedeuten dann nur noch mehr Umsatz.
Was sich ändert
Dieselbe Bestellung, zweimal
Heute von Hand
Heute
- Bestellbestätigung landet im Postfach
- Kunde wird in bexio gesucht oder angelegt
- Positionen und Preise werden übertragen
- Rechnung wird separat erstellt
- Bei einer Retoure beginnt alles rückwärts
Ab dann automatisch
Ab dann
- Die Bestellung löst die Kette selbst aus
- Kontakt und Auftrag entstehen in bexio, mit denselben Zahlen
- Rechnung und Lieferschein folgen automatisch
- Zahlungsart und Versandkosten sind richtig zugeordnet
- Retouren erzeugen Gutschriften statt Handarbeit
Doppelte Kunden sind die häufigste Störung – deshalb wird vor jedem Anlegen abgeglichen.
Was angebunden wird
Die üblichen Enden
Shop
- Shopify
- WooCommerce
- PrestaShop
- eigene Lösungen mit Schnittstelle
Zahlungen
- Stripe
- PayPal
- Twint
- Rechnung und Vorkasse
Versand
- Post-Etiketten
- Sendungsverfolgung
- Retourenscheine
So ist es gebaut
Von der Bestellung zum Auftrag
Bestellung
Der Shop meldet sie über einen Webhook – in Sekunden, nicht im Stundentakt.
Kunde abgleichen
Gibt es den Kontakt schon? Doppelte sind die häufigste Störung, deshalb wird vorher gesucht.
Auftrag anlegen
Positionen, Preise, Zahlungsart und Versandkosten, wie sie im Shop standen.
Belege erzeugen
Rechnung und Lieferschein folgen automatisch.
Rückweg
Retouren erzeugen Gutschriften – derselbe Weg, nur rückwärts.
Die Grenze
Was ein Mensch weiterhin entscheidet
- Kulanz bei Retouren
- Bestellungen, die nach Betrug aussehen
- Preisabweichungen zwischen Shop und Auftragswesen
- Sonderwünsche, die im Bestellfeld «Bemerkung» stehen
Wie viele Bestellungen tippen Sie im Monat ab?
Ab etwa fünfzig ist die Anbindung meistens innerhalb eines halben Jahres bezahlt.