Demo · 2 Minuten · ohne Anmeldung

Sie werden verlieren. Darum geht es.

Zehn Lieferantenrechnungen, wie sie in jedem Handwerksbetrieb im Monat dutzendfach anfallen. Links liegt der Beleg, rechts das Erfassungsformular. Tippen Sie ab: Lieferant, Nummer, Datum, Betrag, Konto.

Daneben läuft ein Automat durch dieselben zehn Belege. Sie sehen beide Spuren nebeneinander – und am Ende, wie viele Tippfehler Sie gemacht haben.

Erfundene Belege eines erfundenen Betriebs. Die Arbeit ist echt.

Worum es wirklich geht

Nicht die Geschwindigkeit ist der Punkt

Heute von Hand

Was Abtippen kostet

  • Fünf bis acht Minuten pro Beleg, jeden Monat sechzigmal
  • Zahlendreher, die erst auffallen, wenn das Konto nicht aufgeht
  • Eine Arbeit, die niemand gern macht und deshalb liegen bleibt
  • Ein Stapel, der am Quartalsende doppelt so gross ist

Sechzig Belege im Monat sind rund sechs Stunden – jeden Monat, jedes Jahr.

Ab dann automatisch

Was danach bleibt

  • Der Beleg wird gelesen, geprüft und als Vorschlag erfasst
  • Unstimmige Summen und neue Kontonummern werden markiert
  • Die Freigabe ist ein Klick, kein Ausdruck
  • Die Zeit geht ins Prüfen statt ins Erfassen

Prüfen ist die Arbeit, für die es einen Menschen braucht. Erfassen nicht.

Die Grenze

Was der Automat nicht kann

Er liest zuverlässiger, als ein Mensch tippt. Entscheiden kann er trotzdem nicht:

  • Ob der Beleg überhaupt stimmt – Menge, Preis, Leistung
  • Ob die Rechnung echt ist; geänderte Kontonummern gehören immer geprüft
  • Ob eine Position auf ein anderes Konto gehört als sonst
  • Ob überhaupt bezahlt werden soll

Wie viele Belege sind es bei Ihnen?

Sagen Sie uns die Zahl, und wir rechnen im Gespräch aus, ob sich eine Erfassung im ersten Jahr trägt.