Für Praxis und Gesundheit

Das Telefon klingelt, während jemand am Schalter steht.

In Praxen prallen zwei Warteschlangen aufeinander: die am Empfang und die am Telefon. Beide bestehen zum grossen Teil aus Terminvereinbarungen und Terminverschiebungen.

Das ist der Bereich, in dem Automation hier am meisten bringt – und zugleich derjenige, in dem wir am zurückhaltendsten bauen.

Was sich lohnt

Drei Stellen, die spürbar entlasten

Besondere Sorgfalt

Was wir hier ausdrücklich nicht machen

Gesundheitsdaten sind besonders schützenswert, und die Verantwortung dafür bleibt bei Ihnen. Deshalb gilt in diesem Bereich enger als anderswo:

  • Keine medizinischen Auskünfte, keine Einschätzung von Beschwerden – nie
  • Keine Patientendaten an Sprachmodelle
  • Keine Diagnosen, keine Dringlichkeitsbeurteilung durch eine Maschine
  • Verarbeitung und Ablage in der Schweiz
  • Im Zweifel eine Regel weniger und ein Telefonanruf mehr

Wie ein Ergebnis aussieht

Ein erfundenes, realistisches Beispiel

Gemeinschaftspraxis, vier Behandelnde

Beispiel

Ausgangslage

Das Sekretariat ist mit Terminen und Rückfragen ausgelastet. Nicht wahrgenommene Termine kosten wöchentlich mehrere Stunden Behandlungszeit.

Was wir machen

Online-Buchung mit klaren Terminarten eingerichtet, Erinnerung per SMS 24 Stunden vorher, Anmeldeformular vor dem Erstbesuch. Alles ohne Anbindung an die Patientenverwaltung – die bleibt, wo sie ist.

Was es bringt

Deutlich weniger Anrufe wegen Terminen. Nicht wahrgenommene Termine gehen spürbar zurück. Das Sekretariat hat wieder Zeit für die Leute, die tatsächlich am Schalter stehen.

Erfundenes Beispiel zur Veranschaulichung, kein Kundenfall. Zahlen sind Grössenordnungen, keine Zusagen.

Wie viele Anrufe am Tag betreffen nur einen Termin?

Meistens mehr als die Hälfte. Genau diese lassen sich zuverlässig auffangen.