Für Treuhand und Beratung

Sie verkaufen Ihre Zeit. Und geben ein Viertel davon fürs Sortieren aus.

Unterlagen kommen per Mail, per Post und über ein Portal. Jemand sortiert, benennt um, legt ab und fragt nach, was fehlt. Danach beginnt die eigentliche Arbeit.

In keinem anderen Geschäft ist der Unterschied zwischen verrechenbarer und unverrechenbarer Zeit so unmittelbar spürbar.

Was typischerweise anfällt

Vier Stellen mit sofortiger Wirkung

Berufsgeheimnis

Was hier besonders gilt

Treuhanddaten sind heikel, und die Sorgfaltspflicht liegt bei Ihnen. Deshalb bauen wir in diesem Bereich strenger als sonst:

  • Mandantendaten gehen nicht an Sprachmodelle, die damit trainieren – wo ein Modell nötig ist, läuft es mit Vertrag und ohne Trainingsnutzung
  • Regeln statt Modell überall dort, wo es geht: Eine Regel liest keine Dossiers
  • Ablage und Verarbeitung wo möglich in der Schweiz
  • Jeder Zugriff wird protokolliert, auch der maschinelle
  • Kein Versand nach aussen ohne Freigabe durch einen Menschen

Wie ein Ergebnis aussieht

Ein erfundenes, realistisches Beispiel

Treuhandbüro, 12 Mitarbeitende

Beispiel

Ausgangslage

Mandantenunterlagen kommen per Mail, Post und Portal. Eine erfahrene Kraft sortiert, benennt um und legt ab – dieselbe Person, die auch die Abschlüsse macht. Rückfragen laufen über sie.

Was wir machen

Den Eingang automatisiert: Unterlagen werden erkannt, dem Mandat zugeordnet, benannt und abgelegt. Fehlendes wird nach Liste automatisch nachgefragt. Häufige Mandantenfragen beantwortet ein Assistent aus den eigenen Merkblättern, mit Quellenangabe.

Was es bringt

Die Sortierarbeit verschwindet weitgehend. Die erfahrene Kraft macht wieder Abschlüsse statt Dateinamen. Die Nachfragen zu fehlenden Unterlagen gehen jetzt früher raus – und kommen deshalb früher zurück.

Erfundenes Beispiel zur Veranschaulichung, kein Kundenfall. Zahlen sind Grössenordnungen, keine Zusagen.

Wie viel Ihrer Zeit ist verrechenbar?

Wenn Sie die Zahl kennen und sie Ihnen nicht gefällt, lohnt sich ein Gespräch.