Für Verwaltung und Immobilien

Ein Postfach, hunderte Objekte, tausend Zuständigkeiten.

Jede Meldung eines Mieters muss einem Objekt, einer Liegenschaft und einer zuständigen Person zugeordnet werden, bevor überhaupt etwas passieren kann. Diese Zuordnung ist reine Fleissarbeit – und sie ist der Engpass.

Gleichzeitig ist sie besonders gut automatisierbar, weil die Zuordnung an Adressen und Objektnummern hängt.

Was typischerweise anfällt

Vier Stellen, an denen es klemmt

Wie ein Ergebnis aussieht

Ein erfundenes, realistisches Beispiel

Verwaltung mit 900 Wohnungen

Beispiel

Ausgangslage

Alle Meldungen laufen über eine Sammeladresse. Zwei Personen ordnen sie den Objekten zu und leiten sie weiter. Bei Störungen an Heizungen im Winter bricht der Ablauf regelmässig zusammen.

Was wir machen

Zuordnung über Absenderadresse, Objektnummer und Adresse im Text automatisiert. Dringlichkeit nach Art der Meldung: Heizungsausfall im Winter geht sofort raus, ein tropfender Wasserhahn auf die normale Liste.

Was es bringt

Die Zuordnung passiert in Sekunden statt in Stapeln. Die zwei Personen bearbeiten Vorgänge, statt sie zu verteilen. Dringendes wird als solches erkannt, auch am Wochenende.

Erfundenes Beispiel zur Veranschaulichung, kein Kundenfall. Zahlen sind Grössenordnungen, keine Zusagen.

Die Grenze

Was ein Mensch weiterhin entscheidet

  • Jede Kostengutsprache
  • Auseinandersetzungen zwischen Mietern
  • Kündigungen und alles, was daran hängt
  • Meldungen, die nach einem Schaden mit Versicherungsfolge klingen

Wie viele Meldungen kommen bei Ihnen pro Woche?

Ab hundert Objekten lohnt sich die Zuordnung fast immer. Reden wir darüber.